Verhaltenstherapie


Durch viele Fortbildungen im Bereich der Verhaltenstherapie können wir Ihrem Vierbeiner und Ihnen als Tierbesitzer gezielt helfen.

Ein Beispiel aus der täglichen Praxis:

Der West-Highland-Terrier Boomer wird zur Impfung vorgestellt. Ganz nebenbei erwähnt der Besitzer, dass Boomer häufig nach den Kindern schnappt und nun wird befürchtet, dass er bald richtig bissig wird.

Oder eine Katzenhalterin fragt am Telefon was man machen kann, damit ihr Moritz nicht immer auf das Kopfkissen uriniert.

Aggressionen, Unsauberkeit, Gewitterphobie, Trennungsangst u.a. Verhaltensäußerungen die das Zusammenleben von Mensch und Tier beeinträchtigen, können nicht über Nacht durch ein bis zwei nützliche Tipps oder Tabletten behoben werden.

Solche Ratschläge erhalten Sie von selbst ernannten Fachleuten an jeder Straßenecke! Übersehen wird dabei immer, dass die Tiere unter ihren Ängsten extrem leiden und ihr "Fehlverhalten" ein Hilferuf ist. Diese Probleme bedürfen einer Analyse und einer fachlich unterstützten Therapie und meist eine Veränderung unseres Verhaltens dem Tier gegenüber . Ihre Mithilfe und Einsicht sind der Schlüssel zum Erfolg.

In 90 % aller Fälle liegt der Fehler beim Menschen.

Verhaltenstherapie kann also nicht so nebenher erledigt werden, sondern bedarf einer eigenen Sprechstunde. Hilfreich sind auch hier erprobte naturheilkundliche Therapiewege wie Homöopathie, Homotoxikologie, Bachblüten und andere Arzneimittel.

Von Natur aus haben unsere Tiere weder Macken noch sind sie gestört. Fehlverhalten und Störungen sollten wir sehr ernst nehmen und das Tier durch eine entsprechende Therapie von seinen Leiden, Ängsten und Nöten befreien.